Vor einer ganzen Weile habe ich mich an eine Baby Patchworkdecke versucht. Es war meine erste und ich hatte keine Anleitung dazu. Ursprünglich sollte sie etwas über 1 m x 1 m betragen. Und sollte auch einen schönen Rand bekommen, über das unser Nachwuchs drüber krabbeln muss.

Ich fing zuerst damit an, dass ich mir drei verschiedene Motive aussuchte und einen Stoff, der nur für die Quadrate war. Von den drei verschiedenen Motiven habe ich mir jeweils 9 Rechtecke (Größe mit Nahtzugabe inklusive: 25,0 cm x 12,5 cm) und von dem einen Stoff, der nur für die Quadrate gedacht war, habe 27  Stück (Größe mit Nahtzugabe inklusive: 12,5 cm x 12,5 cm) zurecht geschnitten.

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Seit dem ich weiß, dass wir ein Bauchzwerg erwarten, versuche ich die Zeit vor der Geburt zu nutzen um ein paar Dinge für unseren Nachwuchs zu nähen.

Gestern habe ich mich für zwei Baby Pumphosen entschieden. Die Stoffe für diese Pumphosen habe ich bei Naala Moda gekauft.

Für die Hosen habe ich ein einen elastischen Baumwoll-Jersey sowie unterschiedlichen Bündchenstoff verwendet.

 

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In der Woche hatte ich mir vorgenommen, dass ich am Wochenende gern mal wieder Sternenbärchen nähen möchte.

Die Sternenbärchen häkle und nähe ich ehrenamtlich und immer wieder dann sehr gern, wenn es meine Zeit zulässt und ich auch mal Luft für das Projekt Sternenbärchen habe.

Gestern hatte ich Lust wieder etwas zu nähen. Kurzerhand nutzte ich diese Zeit für die Sternenbärchen, denn mein Freund war arbeiten und ich konnte eh nicht mehr schlafen.

Gestern sind mir 12 Sternenbärchen von der Nähmaschine gesprungen, die aus Stoffreste von einem anderen Sternenbärchen-Mitglied stammte:

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Seit gestern hat sich mein Bestand vergrößert, und es macht auch Spass diese zu nähen – auch wenn es leider ein sehr traurigen Hintergrund haben:

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Ich hoffe, dass diese Sternenbärchen ganz vielen Sterneneltern über die Trauerzeit hinweg helfen können.

In diesem Moment werden schon wieder neue Sternenbärchen vorgenäht und gewendet, damit diese dann am nächsten freien Tag, der bald kommen wird, wieder gestopft und zu Ende gearbeitet werden können.

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Vor einiger Zeit habe ich auf Facebook eine sehr schöne Inspiration gesehen. Es war eine Fee im Glas, was wunderbar aussah. Ich wolllte mir auch eine kleine Fee fangen, die ich dann immer anschauen kann, wann ich es möchte.

 

 

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Bild0553Vor ein paar Tagen gönnte ich mir die Anleitung im Shop von Gruselbunt by Anni Bell für ein Fledermaus-Tuch, in dem es neben der Gruseldeko auch sehr viele schöne Motivtücher gibt.

Tagen vorher habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, in welchen Farben ich dieses Tuch gerne haben möchte. Also hatte ich beschlossen, mir mein allerersten Bobbel selbst zu wickeln – heraus kam dabei dieser schöne Bobbel. Den haben wir auf den Namen “Milchstrasse” getauft – die Idee kam von meinem Freund, weil ihn dieser Bobbel sehr daran erinnert.

Der Bobbel ist unknotig, dass heißt alle drei Fäden haben eine Lauflänge von 500 Meter, und es gibt keine Knötchen, da dieser Bobbel keinen Farbwechsel beinhaltet. Man benötigt auch nicht die kompletten 500 Meter. Gehäkelt habe ich mit einer 3,5 mm Häkelnadel.

Als ich das Tuch fertig hatte, hat sich der Rand gewellt und ich habe beschlossen, dann noch einen Rand zu häkeln. Mein Fledermaus-Tuch hat nach dem Spannen eine Spannweite von ca. 1,40 Meter und eine Tiefe von ca. 0,60 Meter. Die Größe ist natürlich abhängig, von der Wolle sowie der Nadelstärke, mit der man arbeitet.

So, und nun zeige ich euch mal das Ergebnis vom meinem Fledermaus-Tuch:

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