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Bild0249Vor ein paar Tagen berichtete jemand aus unserem Freundeskreis, dass sie für ihren Besuch „Rudolph-Muffins“ machen möchte.

Da ich die noch nicht kannte, wurde mir daraufhin ein Bild gezeigt und ich begann mich auf die Suche nach einem Rezept im weltweiten Web.

Bei meiner Suche habe ich mich dann auf folgende Seite verlaufen: Miss Ela’s Cupcakes. Sie hat auf ihrem Blog verschiedene Muffins und Torten gestalten. Ich verneige mich immer vor solch kreativen Menschen.

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Ostern ist ja schon vorbei, aber aufgrund eines Gewinnspieles auf einem sehr bekannten Foodblog www.kochtopf.me bin ich über das Rezept von „Rüebli-Muffins“ gestolpert. Da ich heute frei hatte, habe ich das Rezept einfach ausprobiert.

img_463Für 6 Rüebli-Muffins benötigt man folgende Zutaten:

– 1 Ei (Größe M)
– 50 gr Rohrzucker
– 1/2 TL Vanilleextrakt
– 1 Prise Salz
– 50 gr Mehl
– 1 1/2 TL Backpulver
– 25 gr gemahlene Mandeln
– 125 gr fein geraffelte Rüebli (Möhren)
– 50 gr Haferflocken

 

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Aus Liebe zu meinem Freund hatte ich mich damals entschieden Berlin den Rücken zu kehren. Aufgrund einer damaligen Arbeitsstelle in Bremen hörte ich das erste Mal von einer „Kohltour“. Ich konnte damit leider nichts anfangen, weil man sowas in Berlin nicht kennt. Die ungläubigen Blicke, die man dann zugeworfen bekommt, nur weil man etwas nicht kennt. Laut einem ehemaligen Arbeitskollegen ist die ideale Zeit zum Grünkohlessen in den Wintermonaten zwischen Dezember und März, nachdem man vorher einen ausgiebigen Sparziergang in der Kälte gemacht hat.

Ich erzählte es meinem Freund und er rieb sich nur die Hände vor dem Bauch. Er meinte dann, dass er es mir mal kochen wird, damit ich beim nächsten Mal mitreden kann. Gesagt – getan. Heute war es dann mal soweit.

Für 4 Portionen haben wir dann folgende Zutaten benötigt:

– 1000 gr Grünkohl
– 200 gr geräucherten Bauchspeckimg_462
– 600 gr Kasseler
– 4 Würste (Kochwürste)
– 4 Würste (Pinkel, Ammerländer oder Oldenburger Art)
– 125 gr Kräuterschmalz
– 1 Zwiebel
– ca. 8 Kartoffeln
– etwas Wasser
– ca. 125 gr Haferflocken
– etwas Senf
– etwas Salz, Pfeffer
– 1 TL Zucker oder Honig

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Monatlich bekomme ich per Abo eine Kochzeitschrift zugesendet. Im jetzigen Heft wurden interessante Weihnachtsbäckereien vorgestellt, die man gern ausprobieren möchte – auch, wenn es noch lange nicht Weihnachten ist.

Mein Lebensgefährte und ich lieben Marzipankartoffeln über alles. Wir hatten somit ein Reezptvorschlag für „Gefüllte Marzipankartoffeln“ gefunden und haben uns gesagt, dass probieren wir aus.

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Aus den unten angegebenen Zutaten haben wir ca. 44 Stück heraus bekommen – aber das ist abhängig wie groß man die einzelnen Marzipankartoffeln formt:

– 15 gr kandierte Ingwer
– 15 gr kandierte Orange (ersatzweise auch Orangeat)
– 30 gr Nussnougat
– 300 gr Marzipan-Rohmasse
– 100 gr Puderzucker
– Kakaopulver zum Wenden

 

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Vor zwei Tagen hatte ich ein Rezept vorgestellt, welches auf einen Mailänderli-Teig (Gruselfinger) basiert. Dieser Teig ist auch schön für Plätzchen, die in der Schweiz auch unter Guetzli bekannt sind.

Bei meiner 1. Variante, basiert der Teig auf eine Quark-Öl-Basis. Nun wollte ich die Plätzchen auf Basis des Mailänderli-Teig ausprobieren. Aus den unten angegebenen Zutaten haben wir ca. 51 Stück heraus bekommen – aber das ist abhängig wie groß die einzelnen Ausstechformen sind:

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Plätzchen:
– 125 gr weiche Butter
– 125 gr Zucker
– 1 Prise Salz
– 2 Eigelb
– abgeriebene Zitronenschale
– 250 gr Mehl

Zum Bestreichen:
– Eigelb
– 1 Prise Zucker
– einige Tropfen Wasser

 

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