Bild0463
Ich bitte um Aufmerksamkeit, da ich mich gern vorstellen möchte. In den Fabeln bin ich als Reinecke bekannt – so werden dort alle Füchse genannt.

Entstanden bin ich nach der Anleitung von Babsie´s Hook - in der Anleitung ist es ein sitzender Fuchs, ich persönlich habe die Füsse vom Fuchs so angebracht, dass er steht.

Es wurde mit einer 2,50 mm Häkelnadel gearbeitet. Folgende Wolle habe ich dafür verwendet:

– Schachenmayr Brazilia – jaffa (Farbe 0189)
– Schachenmayr Catania – weiß (Farbe 0106)
– Limone von Schoeller Stahl – anthrazit (Farbe 144)

Zusätzlich habe ich für den Fuchs noch eine kleinen Schal gehäkelt. Dieser besteht aus 36 Luftmaschen sowie 36 Stäbchen.

weiter lesen…

Bild0447
Kiwis sind flugunfähige, nachtaktive Laufvögel in den Wäldern Neuseeland.

Sie verbergen sich tagsüber in ihren Höhlen. In völliger Dunkelheit bewegen sie sich im Schutz von Unterholz und Gesträuch. Sie orientieren sich dabei – was eher für Vögel ungewöhnlich ist – mit ihrem guten Geruchssinn und ihrem Gehör.

Da der Kiwi das Nationalsymbol von Neuseeland ist, bezeichnen sich die Einwohner des Landes selbst als “Kiwis”.

weiter lesen…

Bild0450

 

Für eine Freundin habe ich in Februar 2015 eine kleine Eule in den gewünschten Lieblingsfarben gehäkelt.

Die Eule sollte in den Farben schwarz, weiß gemacht werden. Um aber etwas Kontrast zu bekommen, habe ich noch einen Grauton verwendet.

 

 

 

Bild0451
Nun wünschte sich die Freundin für ihre Tochter auch so eine Eule. Es sollte die gleichen Farben verwendet werden, wie bei der Eule in Februar.

Nur habe ich mich entschlossen, dass die Eule auch den kleinen Hexenhut bekommen sollte, wie es in der Anleitung von Mala Designs enthalten war.

Gearbeitet habe ich mit einer 2,5 mm Häkelnadel und mit der Schachenmayr Catania Wolle in den Farben schwarz, weiß, grau sowie gelb. Die Zaubereule ist ca. 25 cm groß.

Damit die Tochter immer gut beschützt ist, habe ich auf dem Hut noch einen kleinen Stern gehäkelt.

 

Wallfahrtskirche Kloster Maria Martental

An unserem sechsten Tag wollten wir dann auch unsere geplante dritte Tour machen. Da es an diesem Tag auch wieder sehr heiss werden sollte, hatten wir beschlossen, dass wir so früh wie möglich starten. Vom Parkplatz aus liefen wir runter zur Kirche Maria Martental, die rund 1,5 km südlich von Leienkaul steht.

Die Wallfahrtskirche Maria Martental liegt auf den deutschen Jakobsweg (Mosel- und Eifel-Camino), dieser wird an verschiedenen Stellen als gelbe Muschel auf blauen Hintergrund dargestellt.

Unsere geplante Tour von Maria Martental bis nach Cochem betrug ca. 12-13 km.

Von Maria Martental sind wir der Ausschilderung zum “Wasserfall” gefolgt. Der Endertwasserfall “Rausch” stürzt sich in 7,00 Meter Tiefe.

weiter lesen…

Am vierten Tag waren wir etwas träge aufgrund des zu warmen Wetters. Da mein Schatz einen Wasserfall fotografieren wollte, sind wir über Google Earth auf die Burg Pyrmont aufmerksam geworden. Also fuhren wir am fünften Tag ganz früh nahe Roes zur Burg Pyrmont.

Beim Parkplatz angekommen, liefen wir den Weg hinunter zur Pyrmonter Mühle und hätten fast den Frosch übersehen, als wir zum Elzbachtal liefen. Als wir den Wasserfall fotografierten, stand auch ein Angler im Bach und hatte erfolgreich zwei Forellen geangelt.

Oben auf den Schieferfelsen steht die Burg Pyrmont, die laut der eigenen Internetpräsenz nur am Sonntag bzw Feiertags besucht werden kann.

weiter lesen…