Nachdem wir vormittags in Zell (Mosel) waren, entschlossen wir bei dem heißen Wetter abends eine unserer geplanten Touren zu machen. Es war eine ca. 4 km lange Wanderung von Mesenich (Mosel) nach Beilstein.

Erst ging es hoch in die Weinberge von Mesenich und dann weiter in den Wald. Immer dem Schild gefolgt, welches nach Beilstein führt. Wir kamen an dieser schönen Aussicht ins Tal vorbei und folgten weiter den Weg bis wir zu der Schutzhütte “Waldeslust” vorbei kamen. Diesen Platz kann für Feier gemietet werden und es gibt auch einen wunderschönen Ausblick auf die Ruine Metternich in Beilstein (Mosel).

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Der Runde Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell (Mosel). Der oberste Turm gehörte mit zur ehemaligen Stadtbefestigung. Diese wurde, nach dem Großbrand im Jahre 1848, bis auf einige Reste abgerissen und die Steine zum Häuserbau verwendet.

Der Runde Turm und der Viereckige Turm gehörten zur ehemaligen Stadtbefestigung.

Der Runde Turm hat eine Höhe von 14 Meter und einen Durchmesser von sechs Meter. Ursprünglich trug er, wie alte Bilder zeigen, einen hohen Spitzhelm, der von vier Wachtürmen umgeben war. Um 1690 bekam der Runde Turm eine geschweifte Haube, die zum Helm der Pfarrkirche St. Peter passt. Noch heute erkennt man deutlich die Schießscharten, durch die der Turm den Beinamen Pulverturm erhielt.

Der Viereckige Turm diente früher als Schutz gegen Truppen aus dem Zeller Bachtal. In der frühen Neuzeit war er das „Amtsgefängnis“ und wurde im Jahre 1626 als „Bachturm“ oder „gra(u)er Thörn (Turm)“ bezeichnet. Auf alten Stadtansichten von 1576 und 1646 erkennt man noch Ecktürme und ein  steiles Dach. Mit seinen sechs Stockwerken und dem Erdgeschoss hat er eine Höhe von 22 Meter. Die jetzigen Torbögen wurde erst im 19. Jahrhundert als Zugang zum Friedhof geschaffen.

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Es war mal wieder soweit – vom 28.06.2015 bis 04.07.2015 trieb es uns wieder mal an die Mosel. Wir starteten mit einiger Verspätung im Bremen, zum Glück wartete unser Anschlusszug Richtung Mannheim am Koblenz-Bahnhof auf uns. Es ging dann weiter nach Cochem. Im Endeffekt kamen wir mit 12 Minuten Verspätung dort an. Anschließend fuhren wir mit dem Bus 711 bis Brücke, Senhals – von dort aus liefen wir mit unserem Gepäck über die Brücke Richtung Senheim und gingen dann weiter Richtung Mesenich.

Wir waren ziemlich kaputt, als wir endlich ankamen. Am Abend beschlossen wir einen kleinen Spaziergang durch die Mesenicher Weinberge.

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 Vor ein paar Tagen ist dieser Teddy von der Nadel gehüpft. Die Anleitung zu diesem Teddy ist von Anni Bell. Durch Verletzungen gegen das Urheberrecht in der Vergangenheit, verkauft sie ihre Anleitungen nicht.

Jedoch gibt sie ab und an mal die Gelegenheit an bestimmten Tagen für einen gewissen Zeitraum die Anleitungen über ihre Facebook-Seite zum Kauf an. Daher habe ich die Chance genutzt und ihre Anleitung vom Teddy sowie Mr. Boo gekauft.

Gearbeitet habe ich hier mit einer 3,5 mm-er Häkelnadel und folgende Wolle verwendet:

- Schachenmayr Bravo – violett (Farbe 8303)
– Schachenmayr Bravo – schwarz (Farbe 8226)
– Schachenmayr Bravo – weiß (Farbe 8224)

Der Teddy ist bei der verwendeten Wolle und Nadelstärke ca. 26 cm groß geworden. Er wird mich auf meiner Reise begleiten, wenn es in die Rheinland-Pfalz geht. Mal schauen, welche Abenteuer er dort erleben wird…

Vor einer ganzen langen Weile hatte ich entschlossen, auch ein Strickabo abzuschließen, damit ich mir das Stricken selbst beibringen kann.

Die erste sowie die zweite Ausgabe kamen vor ein paar Tagen an, mal schauen welche Projekte dann entstehen. Auch hierbei kommt mit jeder Ausgabe ein Knäul, aus der man ein Quadrat für eine große Decke zaubert.

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