Alle Artikel mit Schlagwort Familie

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Vor einer ganzen Weile habe ich von meiner Cousine die Anfrage erhalten, ob ich auch Babyjacken häkeln kann.

Da wanderte erstmal der Blick in meine Wollkiste und ich machte auch erst mal eine Maschenprobe, ob die Farben harmonieren und zusammen passen.

Nach kurzer Suche waren wir uns einig, dass die beiden Jacken mit der RedHeart Wolle gearbeitet werden soll. Auf der Seite von RedHeart erhält man zu der Wolle auch die passende Gratisanleitung – in diesem Fall habe ich mich für die RedHeart Kapuzenjacke entschieden.

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Hej zusammen,

ich wünsche allen Vätern einen schönen Vatertag!

Oder sollte man lieber sagen, dass man einen schönen Sauftag wünschen, wo selbst Männer trinken, die eigentlich gar keine Väter sind? Sie ziehen manchmal mit dem Fahrrad los, um gemeinsam eine Radtour zu machen und dabei jede Menge Alkohol zu trinken. Manchmal sind sie aber auch mit einem Bollerwagen los, auf dem ebenfalls jede Menge Alkohol verstaut ist. Vielleicht befindet sich auch ein Grill dabei, um etwas essen zu können, wenn der kleine Hunger kommt.

Aber Männer seid doch mal ehrlich. Was hat dieses Saufgelage denn mit einem Vatertag zu tun? Und warum beteiligen sich Männer daran, die eigentlich gar keine Väter sind?

Irgendwie wird auch der Begriff „Vatertag“ missbraucht. Warum dürft ihr euch denn eigentlich Väter nennen, dabei ist es egal ob ihr leibliche Väter seit oder Väter einer Patchwork-Familie? Genau, eure Kinder sind der Grund dafür, dass ihr stolze Väter oder auch Stiefväter seid!

Warum anstatt dem Saufgelage nicht einen schönen Familientag verbringen, an dem eure Kinder im Mittelpunkt stehen? Und das halt nicht nur am Vatertag, sondern regelmäßig im Jahr. Denn ihr seit ja auch nicht nur für diesen einen Tag Vater, sondern auch an den anderen 364 Tagen im Jahr. Oder etwa nicht?

Nachdenkliche Grüße…

Hej zusammen,

ich persönlich halte nichts vom Muttertag. Denn wer seine Mama lieb hat, hat sie auch an den anderen 364 Tagen lieb und zeigt es zwischendurch mit Hilfe von kleinen Aufmerksamkeiten.

Die Mütter auf dieser Welt haben einen schweren Job und führen ihn mit fantastisch aus. Mit Sicherheit gibt es bestimmt hin und wieder die eine oder andere Rebellion im kleinsten Staate – und jeder kann davon ein Lied singen. Entweder aufgrund der Erfahrungen aus der eigenen Kindheit oder weil man in der Zwischenzeit selbst Kinder hat und sich fragt, ob man auch so schlimm war.

Meine Mama hat bestimmt das eine oder graue Haar wegen mir bekommen. Aber das bleibt sicherlich nicht aus und gehört auch zum Leben dazu. Es wäre doch ziemlich ruhig im Leben, wenn man keine Kinder hätte.

Aber so manch gute Familie ist auseinander gebrochen, weil es zu viele Rebellionen gab. Manchmal geht es soweit, dass sich die Wege für den Rest des Lebens für immer trennen. Auch mir ist es so ergangen und ich bin jedes Mal froh, wenn diese Familientage wieder vorbei sind.

Nicht desto trotz wünsche ich allen Müttern auf dieser Erde einen schönen Muttertag und hoffe, dass ihr einen sehr schönen Tag und aufmerksame „Untertanen“ um euch herum hattet…

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Auch dieses Buch kaufte ich mir vor einer ganzen Weile schon. Dieses kaufte ich mir, weil ich mich nicht nur für Dubai interessiere, sondern auch allgemein für die arabische Welt.

In diesem Buch wird eindruckvoll geschrieben, was es bedeutet im Islam seinen eigenen Weg zu gehen. Die Eltern von Sabatina sind Muslime und leben in einem kleinen österreichischen Dorf. Hier wächst sie auf. Doch dann wird sie 16 und ihre Eltern finden, dass sie zu westlich geworden ist. Sie schicken sie in eine Koran-Schule nach Pakistan, wo sie geschlagen und misshandelt wird. Als auch noch gegen ihren Willen eine Heirat mit ihrem Cousin ansteht, flieht Sabatina aus dem Martyrium und kehrt nach Europa zurück.

Doch trifft sie dort die harte Antwort des Islam umso mehr: Ihre Familie kündigt an, sie zu töten. Erneut muss sie fliehen und sich verstecken…

Manchmal ist das Leben wohl die Härte –
welchen Status hat die Family in dieser Zeit?
Gehören alte Werte –
bereits zur Vergangenheit?

Wo bleibt da noch der Zusammenhalt?
Ohne eine stärkende Kraft im Rücken,
ist es in dieser Welt ziemlich kalt!
Wer soll denn nun füllen diese Lücken?

Wohin wird man gehen,
wenn einem die Sorgen plagen?
Freunde? Echte Freunde, die einen ansehen und verstehen –
und das, ohne ein Wort zu sagen.

Irgendwer erfand
diesen weisen Spruch unter’m Himmelszeit:
„Für die Welt bist du irgend jemand,
aber für irgend jemand bist du die Welt!“

©  Jacky Smith

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