Alle Artikel mit Schlagwort Gedanken

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Mit diesem Bild möchte ich euch frohe Weihnachten wünschen.

Genießt die Zeit im Kreise eurer Familien und Freunden.

Passt gut auf euch auf!

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Der Fische viel gefangen sind,
Die Nacht wird dunkel, naß der Wind;
Bald ab vom Strande strömt die Flut,
Drum rudert rasch und rudert gut,
Damit wir zeitig landen.

Es pfeift der Wind bei hohler See,
Nicht Mond nicht Stern ist in der Höh‘;
Doch halten fest wir im Gesicht
Auf fernem Turm der Heimat Licht,
Wohin wir oft uns fanden.

Bald sind wir nah, nun senkt das Blei,
Noch alle Not ist nicht vorbei,
Hier liegen flach der Klippen viel,
Und ist fürwahr kein Kinderspiel,
Bei dunkler Nacht zu stranden.

Mit Licht die Unsern sind am Strand!
Bald ziehn die Boote wir zu Land;
Dann heitre Mahlzeit machen wir,
Und der Gefahren lachen wir,
Die glücklich wir bestanden.

© Johann Peter Eckermann
(21.07.1792 – 03.12.1854)

Hej zusammen,

ich wünsche allen Vätern einen schönen Vatertag!

Oder sollte man lieber sagen, dass man einen schönen Sauftag wünschen, wo selbst Männer trinken, die eigentlich gar keine Väter sind? Sie ziehen manchmal mit dem Fahrrad los, um gemeinsam eine Radtour zu machen und dabei jede Menge Alkohol zu trinken. Manchmal sind sie aber auch mit einem Bollerwagen los, auf dem ebenfalls jede Menge Alkohol verstaut ist. Vielleicht befindet sich auch ein Grill dabei, um etwas essen zu können, wenn der kleine Hunger kommt.

Aber Männer seid doch mal ehrlich. Was hat dieses Saufgelage denn mit einem Vatertag zu tun? Und warum beteiligen sich Männer daran, die eigentlich gar keine Väter sind?

Irgendwie wird auch der Begriff „Vatertag“ missbraucht. Warum dürft ihr euch denn eigentlich Väter nennen, dabei ist es egal ob ihr leibliche Väter seit oder Väter einer Patchwork-Familie? Genau, eure Kinder sind der Grund dafür, dass ihr stolze Väter oder auch Stiefväter seid!

Warum anstatt dem Saufgelage nicht einen schönen Familientag verbringen, an dem eure Kinder im Mittelpunkt stehen? Und das halt nicht nur am Vatertag, sondern regelmäßig im Jahr. Denn ihr seit ja auch nicht nur für diesen einen Tag Vater, sondern auch an den anderen 364 Tagen im Jahr. Oder etwa nicht?

Nachdenkliche Grüße…

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Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!

Allein laufe ich durch die dunkle Welt der Zeit,
auf der Suche nach dem Sinn im Leben.
Wann ist das Glück bereit,
mich auf die Sonnenseite des Lebens zu heben?

Als ich meine Augen schloss, hörte ich folgende Worte
und versuchte sie zu verstehen:
„Möge es dir ein Licht sein an dunklen Orten,
wenn alle anderen Lichter ausgehen!“

Ich öffnete meine Augen
und begab mich auf die Suche!
Doch an welcher Hoffnung kann ich noch saugen,
die mich stärkt wie die Wurzeln einer Buche?

In Gedanken bei der Vergangenheit,
Tränen laufen über mein Gesicht –
Tränen der Einsamkeit.
Warum sieht man sie nicht?

Ich schaue um mich herum,
überall ein glückliches Gesicht.
Ich bleibe jedoch stumm
und frage mich: „Wo ist mein Licht?“

Wo ist mein Licht, welches die dunklen Zeiten
und die Einsamkeit erträglicher macht?
Die Erinnerungen an Zärtlichkeiten,
wo das Herz fröhlich lacht.

Gibt es irgendwo jemanden für mich,
der mich so nimmt wie ich bin?
Es fragt sich:
„Wo muss ich hin?“

Zwei Arme, die mir Geborgenheit geben
und mich nie hassen.
Zwei Arme, die mich hochheben
oder mich nicht mehr los lassen.

Ein Mund, der tröstende Worte spricht
und zärtlich Küsse verteilt.
Ein Mund, dessen Worte die Dunkelheit unterbricht
und die böhsen Gedanken teilt.

Ein Körper an dem man sich anschmiegen kann
und dadurch Wärme und Geborgenheit erhält.
Ein Körper, der einem zieht im Bann
und nur noch die Liebe zählt.

Auch ich habe einen Körper, zwei Arme und einen Mund,
die gerne Wärme, Geborgenheit geben.
Sie suchen nach einem Bund
und möchten endlich leben!

© Jacky Smith

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