Alle Artikel mit Schlagwort Gedicht

Das in den Nachrichten erwähnte derzeitige Unglück
– Absturz einer Germanwings am 24.03.2015 über Südfrankreich  –
kann man nicht in Worte fassen:

Auch ich von meiner Seite wünsche den Hinterblieben
viel Kraft für die bevorstehende schwere Zeit!

Ich wünsche den Lesern meines Blogs einen schönen Nikolaustag mit hoffentlich prall gefüllten Stiefeln:

Der Nikolaus brachte uns unser Geschenk auf dem Postweg, welches wir heute erhalten haben. Es handelt sich hierbei um das neue Werk „Mensch Meier“ von Norbert van Tiggelen, welches er auch persönlich signiert hat:

img_446 img_447

Auf diesem Weg möchten wir uns bei Dir – Norbert van Tiggelen – bedanken und werden auf jeden Fall eine Menge Spass beim Lesen haben. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann es sich auf folgender Seite von Norbert van Tiggelen bestellen…

Heute wird mittlerweile schon der 23. Weltkindertag seit der Wiedervereinigung Deutschlands gefeiert.

Aufgrund der gestiegenen Bildungsanforderungen und einem durchorganisierten Tagesablauf bleibt den Kindern immer weniger Zeit für kreative Pausen oder freie Spiele. Die gesellschaftlichen Veränderungen tragen ebenfalls dazu bei, dass die Eltern weniger Zeit für ihre Kinder haben. Gemeinsame Aktivitäten treten dadurch immer mehr in den Hintergrund. Den Kindern gehen somit wichtige soziale Erfahrungen verloren, die durch Bildungsinstitutionen wenig oder gar nicht ausgeglichen werden können.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und Unicef Deutschland stellt den Weltkindertag 2012 somit ganz unter dem Motto „Kinder brauchen Zeit“.

Diese zehn Kinderrechte wurden bei der UN-Kinderrechtskonvention in ca. 54 Artikeln verfasst:

Alle Kinder haben die gleichen Rechte, kein Kind darf benachteiligt werden:
– … das Recht gesund zu leben, Geborgenheit zu finden & keine Not zu leiden.
– … das Recht zu lernen & eine Ausbildung zu machen, die ihren Bedürfnissen & Fähigkeiten entspricht.
– … das Recht zu spielen, zu erholen & künstlerisch tätig zu sein.
– … das Recht bei allen Fragen, die sie betreffen, mitzubestimmen & zu sagen, was sie denken.
– … das Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch & Ausbeutung.
– … das Recht sich alle Informationen zu beschaffen, die sie brauchen & ihre eigene Meinung zu verbreiten.
– … das Recht ihr Privatleben & ihre Wünsche geachtet werden.
– … das Recht im Krieg & auf der Flucht besonders geschützt zu werden.
– … das Recht auf besondere Fürsorge & Förderung bei Behinderung für die aktive Teilnahme am Leben.

Ich wünsche den kleinen sowie großen Kindern in dieser Welt einen schönen Weltkindertag im Kreise eurer Familien!

Allein laufe ich durch die dunkle Welt der Zeit,
auf der Suche nach dem Sinn im Leben.
Wann ist das Glück bereit,
mich auf die Sonnenseite des Lebens zu heben?

Als ich meine Augen schloss, hörte ich folgende Worte
und versuchte sie zu verstehen:
„Möge es dir ein Licht sein an dunklen Orten,
wenn alle anderen Lichter ausgehen!“

Ich öffnete meine Augen
und begab mich auf die Suche!
Doch an welcher Hoffnung kann ich noch saugen,
die mich stärkt wie die Wurzeln einer Buche?

In Gedanken bei der Vergangenheit,
Tränen laufen über mein Gesicht –
Tränen der Einsamkeit.
Warum sieht man sie nicht?

Ich schaue um mich herum,
überall ein glückliches Gesicht.
Ich bleibe jedoch stumm
und frage mich: „Wo ist mein Licht?“

Wo ist mein Licht, welches die dunklen Zeiten
und die Einsamkeit erträglicher macht?
Die Erinnerungen an Zärtlichkeiten,
wo das Herz fröhlich lacht.

Gibt es irgendwo jemanden für mich,
der mich so nimmt wie ich bin?
Es fragt sich:
„Wo muss ich hin?“

Zwei Arme, die mir Geborgenheit geben
und mich nie hassen.
Zwei Arme, die mich hochheben
oder mich nicht mehr los lassen.

Ein Mund, der tröstende Worte spricht
und zärtlich Küsse verteilt.
Ein Mund, dessen Worte die Dunkelheit unterbricht
und die böhsen Gedanken teilt.

Ein Körper an dem man sich anschmiegen kann
und dadurch Wärme und Geborgenheit erhält.
Ein Körper, der einem zieht im Bann
und nur noch die Liebe zählt.

Auch ich habe einen Körper, zwei Arme und einen Mund,
die gerne Wärme, Geborgenheit geben.
Sie suchen nach einem Bund
und möchten endlich leben!

© Jacky Smith

Was sind wir für Menschen nur?
Denn jeder denkt nur an sich,
und stellt sich auf stur.
Wieso – frage ich mich.

Früher gab es noch ein Zusammenhalt,
und jeder gab auf den anderen acht.
Heute ist die Welt kalt,
und jeder ist auf sich bedacht.

Es ist laut in dieser Welt,
und keiner hört das leise Summen.
Auch bemerkt niemand unter dem Himmelszelt,
dass immer mehr Kinder verstummen.

© Jacky Smith

Bleib in Kontakt

Kalender

Dezember 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Okt    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Neueste Beiträge

Archive

Kategorien

Schlagwörter

Partnerlinks